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Rolltor

Ein Rolltor ist je nach Ausstattung feuerhemmend, schalldämmend oder gar beschusssicher. Das Rolltor unterliegt somit auch bestimmten Normen, die seit Mai 2005 gelten. Ein kraftbetätigtes Rolltor muss sogar noch weitere Richtlinien erfüllen. Rolltore werden meistens in gewerblichen Bereichen in Gebrauch verwendet, aber auch im privaten Bereich, wie die bekannten Garagentore. Unter anderem werden Rolltore für Verladebereiche, im Einzelhandel auch für Geschäftssicherungen, in Logistikzentren, landwirtschaftliche Betriebe, Rettungszentralen, Industriehallen, Feuerwehrstützpunkte und Werkstätten in beliebiger Größe benötigt.

Das Material für ein Rolltor ist meist sehr robust. Aluminium oder verschiedene Stahlvarianten sind sehr oft zu sehen. Beim Öffnen der Rolltore rollen sich die sogenannten Panzer auf und brauchen deshalb auch nicht viel Platz. Das senkrechte Abstapeln der einzelnen Sektionen hinter einem Sturz ist dafür zuständig. Die Oberflächen können eloxiert oder pulverbeschichtet sein. Somit sind sie auch sehr langlebig, sehr gut zu pflegen und robust im Betriebsalltag. Die Rolltorpanzer sind auf einer Wickelwelle vormontiert und können ohne Probleme in die Konsolen eingebaut werden. Meistens sind die platzsparenden Konsolen mit der Führungsschiene verschraubt.

Die Führungsschienen der Rolltore sind heutzutage die Basis der hochmodernen Rolltoranlagen. Oft sind Rolltore auch als Wärmedämmung gedacht, besonders in Kühlhäusern. Aber auch im privaten Gebrauch sieht man z.B. ein Rolltor für moderne Fenster, die auch vor sommerliche Hitze schützen. Zusätzlich als Sichtschutz, allgemeiner Wetterschutz, Lärmschutz, Kälteschutz oder gar Einbruchschutz. Meistens werden diese Rolltore nachträglich von außen angebaut.

Der Antrieb vom Rolltor erfolgt durch einen kleinen Motor. Bei Stromausfall können die Rolltore über eine Notkurbel betrieben werden oder sie sind mit einem kleinen Notstromaggregat ausgerüstet.