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Rolltore aus Aluminium, Stahl und Kunststoff für den Privat- und Industriebereich zeichnen sich durch ein durchdachtes Tor und Antriebskonzept aus. Die exakte Abstimmung der einzelnen Komponenten, von der Steuerung bis zum Panzer, garantiert Sicherheit und Funktionalität. Zudem sind Rolltore äußerst wartungsfreundlich und damit auch wirtschaftlich. Im Vergleich zum Sektionaltor und zum Schnelllaufspiraltor benötigt dieser Tortyp die geringste Investition.

Die besten Rolltore im Überblick

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Flexible Anpassung an unterschiedliche Einbausituationen
  • Geringer Platzbedarf
  • Tor kann in Zwischendecke „versteckt“ werden
  • Flexibler Einsatz, z.B. als Einbruchschutz, Brandschutz, Schallschutz
  • Robust und reparaturfreundlich
  • Langlebig und wirtschaftlich
  • Besonders geeignet für große Öffnungen
  • Hoher Bedienkomfort

Platzersparnis und Flexibilität in der Ausführung

Der große Vorteil dieser Garagentore gegenüber dem Schwingtor, dem Kipptor und dem Sektionaltor ist die Platzersparnis. Im Decken- und Seitenbereich geht kein wertvoller Hallen- oder Garagenraum verloren. Die Rolltore entsprechen allen gültigen DIN-Normen und Richtlinien und sind mit einer Abrollsicherung für sicheres Öffnen und Schließen ausgestattet.

Neben den klassischen Rolltoren gibt es auch Tore in Sonderausführungen, etwa mit Einbruchsicherung, Notbetätigung oder Unfallschutz-Kontaktleiste. Auch in der Vielfalt der Ausführungen liegt die Stärke dieses Systems. Sie können feuerhemmend, schalldämmend oder gar schusssicher sein.

Einsatzbereiche des Rolltors

rolltor-aluminiumNeben dem Sektionaltor ist das Rolltor das am häufigsten eingesetzte Torsystem in der Industrie. Es hat bereits seit über 100 Jahren seinen festen Platz in der Industrie, wird allerdings nicht mehr nur als Außen- oder Fassadentor in Gewerbehallen eingesetzt. In den vergangenen Jahrzehnten ist sein Einsatzbereich gewachsen: so wird dieses Torsystem als Abschluss von Groß- und Tiefgaragen eingesetzt, dient als Innentor in großen Einzelhandelsgeschäften als Abtrennung von Einkaufsbereich und Ladepassage und in öffentlichen Gebäuden als Brandschutzabschluss.

Filigrane, individuell designte Tore werden außerdem im modernen Wohnbau vermehrt für Privatgaragen und selbst für große Türen eingesetzt.

Die Nachteile des Rolltors sind etwaige Reib- und Schleifspuren an der Oberfläche und – im Vergleich zu anderen Industrietoren – relativ laute Geräusche. Diese konnten durch die Entwicklung neuer Profile mit Wölbungen reduziert werden. Auch im Bereich der Wärmedämmung erzielen die Systeme inzwischen annehmbare Ergebnisse, etwa durch doppelwandige Thermoprofile. Profile mit unterschiedlichsten Farben sind hingegen noch immer nicht die Stärke der Produkte.

Funktion und Technik des Rolltors

Besonders häufig kommen das Folien-Rolltor und das Tor mit wärmegedämmten Lamellen zum Einsatz, meist entweder als Schnell- oder Langsamläufer ausgeführt. Der Rolltorpanzer besteht aus zahlreichen schmalen Lamellen oder eine Folie. Diese werden durch eine seitlich angebrachte Führungsschiene auf eine Wickelwelle aufgerollt.

Rolltore aus Stahl und Aluminium

Die übliche Ausführung des Rolltores ist jene in Stahl- oder Alublech. Die Wahl des Materials wird von der Funktion bestimmt, die das Tor erfüllen soll. Rollpanzer aus Stahl garantieren Brandschutz und Einbruchschutz. Wer hingegen vor allem auf den ästhetischen Auftritt Wert legt, wählt meist Alu oder Edelstahlpanzer. Mittlerweile kommen hauptsächlich doppelwandige Profile zum Einsatz – dies lässt sich auf die verbesserten Walztechniken im Stahl- und Aluminiumbereich zurückführen.

Maßgeschneiderte Montage und passgenauer Antrieb

Die Montage der Tore kann direkt an der Gebäudehülle außen oder innerhalb des Gebäudes hinter der Öffnung erfolgen – hier überzeugt das System durch die vielen Montage-Möglichkeiten. Der Antrieb bzw. das Öffnen und das Schließen des Tors erfolgt entweder per Hand oder durch Elektromotoren. Für kleine Tore bzw. Privatgaragen wird ein Rohrantrieb genutzt, ansonsten kommt der Direktantrieb zum Einsatz. Bei sehr schweren Toren ist hingegen ein Kettenantrieb üblich. Der elektrische Antrieb kann über individuelle Bedienelemente gesteuert werden, etwa durch Druckknopftasten, Schlüsselschalter oder Codier-Tasten. Die Bedienung kann auch per Funk oder über die Gebäudeleittechnik erfolgen.